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Förster in der Privatwirtschaft

Der Österrreichische Allgemeine Försterbund, kurz Ö.A.F., ist ein Verein, dessen Mitglieder Absolventen von Försterschulen sind. Der Verein wurde 1948 unter Ofö. Ferdinand Mehlmayer in Bruck an der Mur gegründet. Die Obmänner in aufsteigender Reihenfolge waren: Ferdinand Mehlmayer, Adolf Becker, Georg Krauland, Anton Nigl, Hans Schober, Leopold Ivan. Der jetzige Obmann ist unser Bruno Gabler. Im Moment hat der Verein zirka 720 Mitglieder und ist damit der größte der drei Förstervereine unter der neuen Dachvereinigung "Verband Österreichischer Förster". Der Ö.A.F. repräsentiert vor allem die Förster der Privatforstwirtschaft in Österreich. Zur besseren Mitgliederbetreuung hat der Verein sechs Landesleitungen, es handelt sich dabei um die Landesleitungen

  • Niederösterreich und Wien
  • Steiermark
  • Kärnten
  • Burgenland
  • Oberösterreich, Salzburg, Tirol
  • Vorarlberg

Der Zweck des Vereins:

Der Verein stellt es sich zur Aufgabe, die beruflichen, wirtschaftlichen, aber auch ideellen Interessen seiner Mitglieder tatkräftig zu vertreten. Die fachliche Weiterbildung seiner Mitglieder zu fördern; die Försterausbildung zu unterstützen und auf geeignete Art und Weise darauf auch Einfluß zu nehmen. Schlußendlich stellt es sich der Verein auch zur Aufgabe, an der Entwicklung der österreichischen Forstwirtschaft mitzuwirken.

Die Vereinsziele sollen erreicht werden durch:

  • Abhaltung von Försterinformationstagen zu aktuellen Themen in der Forstwirtschaft
  • Abhaltung diverser Kurse und Exkursionen
  • Errichtung diverser Arbeitsausschüsse und Bildung von Fachgruppen
  • Mitarbeit am, allen Mitgliedern zugesendetem, Informationsmedium "Försterzeitung"

Der Ö.A.F. sieht sich als Standesvertretung seiner Mitglieder, wobei die enge Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft der Privatangestellten, den Landarbeiterkammern und gewählten Betriebsräten gewünscht und gelebt wird, jedoch sind keine so ineinander übergehenden Überlappungen zwischen Personalvertretung, Gewerkschaft und Försterberuf wie in den anderen Vereinen üblich oder möglich.